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Begleitung/Coaching von Peer Tutoren (Kinaesthetics-Praxisbegleitern) in Einrichtungen
    Informationen
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    Um Kinaesthetics in Einrichtungen nachhaltig zu implementieren, ist es wichtig nach der Schulung der Mitarbeiter mit Grund und Aufbaukursen und der Praxisbegleitung durch den unterrichtenden Trainer die Praxisbegleitung auf Dauer auf speziell dafür ausgebildete Peer Tutoren zu übertragen.
    Der Peer-Tutor hat die Aufgabe seine Kollegen auf der Station/Abteilung während ihrer Pflegeaktivitäten zu begleiten und zu unterstützen. Er kann, mit dem Ziel und Kinaesthetics als Konzept in der Einrichtung zu etablieren bzw. zu erhalten, kleine Tipps während der Pflegeaktivitäten geben um die Umsetzung der Kursinhalte in die Praxis zu gewährleisten, kleine Inputs während Stationsbesprechungen geben um die Grundlagen aus den Kursen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und unterstützen Bewegungsideen zu dokumentieren und damit den Integrationsprozess zu fördern. Er hält den Kontakt für Austausch und Rückmeldung zwischen Pflegenden, dem verantwortlichem Trainer und zuständiger Pflegedirektion.
    In einem zwischen Pflegedienstleitung, Trainer und Peer Tutor festzulegenden Rahmen erhalten die Peer Tutoren inhaltlich und zeitlich festgelegte Aufgaben zur gezielteren Implementation von Kinaesthetics in der Pflegepraxis die mit Unterstützung des Trainers durchgeführt und evaluiert werden. Diese Vorgehensweise hat sich bereits in vielen Einrichtungen bewährt, da es für alle Beteiligten Verbindlichkeiten schafft.

    Es beinhaltet die Unterstützung beispielsweise bei
    • kleinen Projekten
    • Dokumentation
    • Schaffung von klaren Arbeitsstrukturen
    • Verbindlichkeiten bei bewegen von Pat./HB durch verschiedene Mitarbeiter
    • Praxisbegleitung von Peer Tutoren durch Trainer bei schwierigen Situationen
    • Präsentationen der Einrichtung beispielsweise am Tag der offenen Tür o.ä.
    Termine
    Termine werden auf Anfrage mit Ihrer Einrichtung vereinbart.